Gedankenkreisen und Konzentrationsschwierigkeiten

 

Aus dem BioLogischen Heilwissen kennen wir die Gedanken als Teil des Informationssystems des Körpers. Sie können Hinweise geben auf laufende Konflikte. Die Konzentration kann darunter leiden, wenn mehrere Konflikte oder auch einzelne schwere Konflikte dauerhaft laufen. Die meisten von uns verspüren den Wunsch einfach mal Ruhe in dem Kasten da oben und vor allem die Kontrolle darüber zu haben über das was da oben läuft... 

Schwermut

 

 

Verschiedene Auslöser können ursächlich dafür sein, dass unser Gemüt von Traurigkeit, Schwere, Trübsal und Verzagtheit geprägt ist. Die dafür verantwortlichen Konflikte führen zu Externalisierung der Aufmerksamkeit und das Kostet Kraft und Energie...

 

 

Förderung der Selbstheilungskräfte

 

 

Das Gefühl der Stimmigkeit mit sich und seiner Umwelt ist einer der wichtigsten Faktoren neben einigen anderen, damit unser Organismus  wieder mehr Energie für Regulation und Selbstheilung aufbringen kann. Das Gefühl der Stimmigkeit mit sich ist das Ziel der CTW. Das Lösen von Konflikten entfacht regulative Prozesse der Vagotonie...


Veränderung von Gewohnheiten

 

In Gewohnheiten als antrainierte Muster und Meidungsstrategien kann mit der CTW Schwung und Veränderung hineingebracht werden...

Stress und Schlafstörungen

 

Stress und Schlafstörungen als Folge von biologischen Konflikten sind Teil eines sympathikotonen Allgemeinzustands des Organismus, wenn Sonderprogramme laufen. Insbesondere Lösungen, welche vor oder mit dem Einschlafen einhergehen, können dann in der Nacht dazu führen, wass man durch epileptoide Krisen aufwacht und schwer einschlafen kann. Grund dafür ist dann eine noch viel höhere Sympathikotonie während der Krise.

Selbstbewusstsein

 

Verloren in einer Gesellschaft von Leistung und Vergleich als Antreiber rückt unser individuelles Gefühl für das Vertrauen in uns und somit das Bewusstsein für uns selbst in den Hintergrund. Selbstbewusstsein ist ein gefühl und wenn die Kampf, Flucht und Resigantionsmuster aufhören, darf es wieder zum Vorschein kommen. Aus der Opferhaltung erwächst ein gesundes Individuum, was sich seiner Selbst bewusst ist und für sich einsteht.


Zwänge

Als Versuch der Dissoziationsumkehr und um sich wieder zu fühlen bzw. zu spüren können Zwänge auftreten in jedweder Form. Auch unterschiedliche Konflikte und Konstellationen können Zwänge wie Waschzwang, Kontrollzwang etc. begünstigen.

Raucherentwöhnung

 

Süchte sind immer Bindungen entweder an Stoffe oder auch an Verhaltensweisen. Im Unterbewusstsein sind Gefühle, Gedanken, Situationen usw. mit ,in dem Fall, dem Rauchen verknüpft. In der CTW können diese unbewussten Anker entknüpft und mit Selbsthypnose geeignetere Alternativen trainiert werden.

 

Ängste, wie Höhenangst, Flugangst etc.

 

Angst ist ein antrainierter, in der Regel nicht rationaler Gemütszustand, der in unserer Gesellschaft ein durchaus anerkannter, man mag fast sagen, erwünschter Grundzustand geworden ist. Nicht umsonst sagt man, dass Angst kein guter Berater ist. Denn nicht nur in Angst, sondern in allen Konfliktiven Zuständen, bleibt unsere einst ins Leben mitgegebene Fähigkeit des vernetzten Denkens auf der Strecke.

 


gesundes Appetitgefühl